Weltmeisterschaft 2026: Argentinien würde den CAS für seine Sanktionen anrufen

Laut Le Parisien, RMC Sport und Le Figaro würde Argentinien den CAS anrufen, um die nach den Vorfällen im Finale der Weltmeisterschaft 2026 verhängten Sanktionen anzufechten.

Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti, à Buenos Aires

Foto: Ricardo Freitas — CC BY-SA 3.0, über Wikimedia Commons (neues Fenster)

Argentinien würde seine Beschwerde vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) einreichen. Laut Le Parisien, RMC Sport und Le Figaro würde die südamerikanische Auswahl die nach den Vorfällen im Finale der Weltmeisterschaft 2026 verhängten Sanktionen anfechten.

Die drei Medien, die ihre Informationen am 7. November veröffentlicht haben, sind sich über die erwogene Vorgehensweise einig. Le Parisien erwähnt eine Anrufung des CAS zur Anfechtung der Sanktionen, während RMC Sport und Le Figaro präzisieren, dass es sich um die im Finale erhaltenen Sanktionen handelt. Es wurden keine weiteren Angaben zur Art der Sanktionen oder zum Zeitplan des Verfahrens gemacht.

Quellen

  1. Le ParisienCoupe du monde 2026 : l’Argentine va saisir le Tribunal arbitral du sport pour contester les sanctions infligées après la finale (neues Fenster)leparisien.fr
  2. RMC SportCoupe du monde 2026: l'Argentine va saisir le TAS pour ses sanctions après les incidents en finale (neues Fenster)rmcsport.bfmtv.com
  3. Le FigaroCoupe du monde 2026 : l'Argentine va saisir le TAS contre ses sanctions reçues en finale (neues Fenster)lefigaro.fr