Spanische Presse feiert neue Ausländerregel im Brasileirão als "Revolution"
Die Entscheidung der CBF, die Zahl der Ausländer im brasilianischen Fußball schrittweise zu senken, sorgt international für Schlagzeilen. Die spanische Presse spricht von einer "Revolution".
Die schrittweise Reduzierung der Ausländer im brasilianischen Fußball hat international für Aufsehen gesorgt. Laut Terra berichtet die spanische Presse von einer "Revolution in Brasilien". Auch UOL Esporte und Globo heben die Reaktionen der ausländischen Medien hervor.
Hintergrund ist eine Entscheidung der Vereine der Série A und B: In einer Sitzung am Montag, dem 21. September, stimmten sie dafür, das aktuelle Limit von neun Ausländern pro Klub Jahr für Jahr zu senken, bis 2030 nur noch fünf erlaubt sind. Nur Flamengo, Bahia und Londrina stimmten dagegen, wie Trivela berichtet.
Die Maßnahme stößt nicht nur auf Zustimmung: Terra berichtet von Unmut bei Fans und Journalisten. Die Präsenz ausländischer Spieler sei in den letzten Jahren deutlich gestiegen.





