Sepp Maier bremst Hype um Bayern-Torwart Jonas Urbig

Bayern-Legende Sepp Maier hat den Hype um Torhüter Jonas Urbig gedämpft. Im Interview mit der Abendzeitung München sagte er: „Der Hype um Urbig ist mir zu viel.“

Sepp Maier, joueur de football

Foto: Rob Mieremet / Anefo — CC0, über Wikimedia Commons (neues Fenster)

Sepp Maier, eine der größten Legenden des FC Bayern und früherer Torwart des Rekordmeisters, hat den Hype um Jonas Urbig gebremst. Der junge Torhüter des FC Bayern könnte bald sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft feiern. Maier äußerte sich im Interview mit der Abendzeitung München zur deutschen Torwartfrage und dämpfte die Erwartungen an Urbig.

Klare Worte der Legende

„Der Hype um Urbig ist mir zu viel“, sagte Maier dem Blatt. Auch andere Medien greifen die Aussage auf: Die Bild-Zeitung titelt „Hype ist mir zu viel“ und berichtet, dass alle von Urbig als neuem Manuel Neuer sprechen. Nun habe sich aber eine Stimme zu Wort gemeldet, die es wissen müsse, und ihre Worte hätten es in sich. Auch 90min berichtet, Maier habe einen gut gemeinten Rat für Urbig parat.

Ein Rat für den jungen Torhüter

Maier, der selbst jahrzehntelang das Tor der Bayern hütete, richtet sich mit einem gut gemeinten Rat an Urbig. Die genauen Inhalte des Rats werden in den vorliegenden Quellen nicht ausgeführt. Fest steht: Die Legende will den Hype um den jungen Keeper eindämmen, bevor dieser womöglich sein DFB-Debüt feiert.

Nächste Schritte

Ob Urbig tatsächlich bald für Deutschland auflaufen wird, ist noch offen. Die Abendzeitung München berichtet lediglich von einer Möglichkeit. Maier hat mit seinen Aussagen jedoch bereits für klare Worte gesorgt, die in der deutschen Fußballöffentlichkeit für Aufsehen sorgen dürften.

Quellen

  1. Express„Hype ist mir zu viel“: Bayern-Legende bremst wegen Urbig (neues Fenster)express.de
  2. 90minBayern-Legende bremst Hype um deutschen Hoffnungsträger - "Ist mir zu viel" (neues Fenster)90min.de
  3. Abendzeitung MünchenFC-Bayern-Legende Maier mit klaren Worten: "Der Hype um Urbig ist mir zu viel" (neues Fenster)abendzeitung-muenchen.de