Mit Messi: Benins Spieler gehen ohne Trikot und Foto, beklagt Rohr
Benins Nationaltrainer Gernot Rohr hat nach Lionel Messis Abschiedsspiel mit Argentinien seine Enttäuschung geäußert und behauptet, seine Spieler hätten weder Trikot noch Foto erhalten, wie mehrere niederländische Medien berichten.
Der Trainer von Benin, Gernot Rohr, hat nach dem Freundschaftsspiel gegen Argentinien, das anlässlich des letzten Länderspiels von Lionel Messi ausgetragen wurde, seine Bitterkeit zum Ausdruck gebracht. Laut mehreren niederländischen Medien, darunter De Telegraaf und die AD, sollen die beninischen Spieler enttäuscht zurückgekehrt sein, da sie weder ein Trikot noch ein Erinnerungsfoto des argentinischen Stars erhalten hätten.
Eine Enttäuschung trotz der Ehre
Gernot Rohr, der diese Begegnung als eine Ehre für seine Auswahl bezeichnete, behielt dennoch einen bitteren Beigeschmack. Laut Voetbal International war der deutsche Trainer über das Verhalten der Argentinier überrascht: „Sie haben unseren Spielern nichts gegeben“, berichtete er. Die Tageszeitung AD zitiert den beninischen Trainer, der von einem „dunklen Fleck“ auf diesem eigentlich festlichen Abend sprach.
Frustrierte Spieler
Die Spieler von Benin, die gehofft hatten, mit einer Erinnerung an Lionel Messi nach Hause zu fahren, waren enttäuscht. De Telegraaf präzisiert, dass sie Fotos wollten, aber nichts bekamen. Diese Frustration steht im Kontrast zur allgemeinen Stimmung der Begegnung, die der internationalen Karriere des argentinischen Angreifers gewidmet war.
Eine wachsende Kontroverse
Die von Soccernews berichteten Äußerungen von Gernot Rohr wurden in den Niederlanden breit aufgegriffen. Der Trainer zeigte sich erstaunt über diesen Mangel an Respekt gegenüber seinen Spielern, obwohl dieses Spiel doch ein Moment des Feierns hätte sein sollen. Von Seiten des argentinischen Verbands oder von Lionel Messi wurde in den konsultierten Quellen keine offizielle Reaktion berichtet.





