Mbappé: „Frankreich wird mich nie bis 41 spielen lassen“
Kylian Mbappé hat die Idee verworfen, bis 41 Jahre für die französische Nationalmannschaft zu spielen, wie Cristiano Ronaldo. Laut RMC Sport scherzte er über das Thema, und andere Medien berichten ähnliche Aussagen.
Kylian Mbappé hat die Idee verworfen, bis 41 Jahre für die französische Nationalmannschaft zu spielen, wie sein Idol Cristiano Ronaldo. Laut RMC Sport scherzte der Stürmer über das Thema: „Frankreich wird mich nie bis 41 spielen lassen". Das italienische Medium Calciomercato.com berichtet ähnliche Aussagen, in denen Mbappé erklärt, dass eine solche Langlebigkeit unmöglich sei und man ehrlich sein müsse. TuttoMercatoWeb und A Bola erwähnen diese Äußerung ebenfalls, während Bola na Rede präzisiert, dass der Spieler auch Michael Olise und Antonio Rudiger angesprochen habe.
Eine durch die Auswahl gebremste Ambition
Mit 27 Jahren kann sich Mbappé nicht vorstellen, den Spuren von Cristiano Ronaldo zu folgen, der noch in fortgeschrittenem Alter spielt. Laut TuttoMercatoWeb glaubt er nicht, dass Frankreich ihm erlauben würde, seine internationale Karriere so lange zu verlängern. Bola na Rede übernimmt dieselbe Idee: Der Spieler hätte die Vorstellung einer mit Ronaldo vergleichbaren Langlebigkeit in der Auswahl abgelehnt.
Von mehreren Medien kolportierte Aussagen
Mbappés Aussagen wurden von mehreren Quellen mit leicht unterschiedlichen Formulierungen aufgegriffen. RMC Sport hebt den Scherz des Spielers hervor, während Calciomercato.com den realistischen Aspekt seiner Antwort betont. A Bola titelt mit derselben Feststellung: Frankreich würde ihn nicht bis 41 spielen lassen. Diese Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Mbappé weiterhin auf höchstem Niveau spielt, aber er scheint bereits die Grenzen seiner internationalen Karriere zu erkennen.
Auch Teamkollegen werden zitiert
Laut Bola na Rede hat Mbappé auch Michael Olise und Antonio Rudiger gelobt. Das portugiesische Medium präzisiert den genauen Inhalt dieser Komplimente nicht, ordnet sie aber in denselben Kontext ein wie seine Aussagen über Ronaldo. Dieser Auftritt zeigt, dass der Stürmer seine Teamkollegen genau verfolgt, auch wenn er nicht plant, Langlebigkeitsrekorde zu brechen.





