Mbappé entschuldigt sich nach China-Polemik um Mao-Kommentare
Kylian Mbappé hat sich nach heftiger Kritik aus China entschuldigt, nachdem Kommentare über ein Mao-Zedong-Meme zum Abbruch von Werbeverträgen führten. Der Angreifer von Real Madrid äußerte Reue und Respekt für das Land.
Mbappé entschuldigt sich nach China-Polemik
Kylian Mbappé hat sich öffentlich für Kommentare entschuldigt, die chinesische Marken veranlasst hatten, ihre Partnerschaften mit ihm zu beenden. Der französische Kapitän bezog sich auf einen "schlecht durchdachten" Kommentar zu einem Meme über den ehemaligen chinesischen Führer Mao Zedong. Berichte über die Entschuldigung wurden von mehreren Medien veröffentlicht.
"Ich entschuldige mich aufrichtig", sagte Mbappé in einer Erklärung, die von Europa Press veröffentlicht wurde. Er sagte, es sei nicht seine Absicht gewesen, zu beleidigen, und brachte "tiefen Respekt" für China "und seine Geschichte" zum Ausdruck. ABC zitierte ihn mit den Worten: "Mein Kommentar war unbedacht, und ich verstehe, dass ich viele Menschen beleidigt habe." TuttoMercatoWeb berichtete, dass seine Worte "ungeschickt" gewesen seien.
Folgen für Handel und Ausstrahlung
Die Kommentare, die in einigen spanischen Berichten als "Diktator" für Mao beschrieben wurden, lösten eine starke Reaktion in China aus. Mehrere chinesische Marken kündigten ihre Verträge, und der staatliche Fernsehsender pausierte Übertragungen im Zusammenhang mit dem Spieler, wie Libertad Digital berichtete. So Foot und andere Quellen bestätigten die Unterbrechung.
Der Präsident von LaLiga, Javier Tebas, entschuldigte sich ebenfalls beim chinesischen Volk. "Wir verstehen den verursachten Schaden", sagte er laut ABC. Diese Entschuldigung kam im Namen der Liga, nachdem die Kontroverse internationale Auswirkungen hatte.
Reaktion und Ton
Mbappé betonte, dass er die Auswirkungen verstehe. "Meine Worte waren fehl am Platz", räumte er in Auszügen ein, die von mehreren Medien wiedergegeben wurden. Erneut zeigte er sich "aufrichtig reuig", wie RTP Desporto berichtete.
Die Angelegenheit bleibt Gegenstand öffentlicher Kommentare, während die betroffenen Parteien versuchen, die Beziehungen zu China zu klären. Der nächste Schritt wird sein, ob weitere Entscheidungen von Sponsoren oder Sendern folgen.




