FIFA soll bei WM 2026 nicht spielberechtigten Torhüter eingesetzt haben
Laut The Telegraph, The Times und The Athletic wusste die FIFA, dass der Torhüter der DR Kongo, Lionel Mpasi, für die Weltmeisterschaft 2026 nicht spielberechtigt war. Dokumente der New York Times untermauern diese Enthüllungen.
Die FIFA soll bei der Weltmeisterschaft 2026 einen nicht spielberechtigten Torhüter haben auflaufen lassen. Laut The Telegraph, The Times und The Athletic wusste der Verband, dass Lionel Mpasi, Torhüter der DR Kongo, nicht berechtigt war, am Turnier teilzunehmen. Die drei Medien, zitiert von Voetbal International, behaupten, dass die FIFA über die Situation informiert war.
Aufschlussreiche Dokumente
Nach Dokumenten, die The New York Times vorliegen, hätte der 32-jährige Torhüter nicht eingesetzt werden dürfen. Voetbalnieuws und Voetbalprimeur berichten, dass diese Unterlagen zeigen, dass der Spieler nicht spielberechtigt war. Die beiden niederländischen Websites geben den genauen Grund für diese Nichtberechtigung nicht an.
Ein beim Turnier aufgefallener Spieler
Lionel Mpasi nahm an der in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragenen WM teil. Er zeichnete sich insbesondere im Achtelfinale aus, in dem die DR Kongo beinahe für eine Überraschung gegen England gesorgt hätte. Der Torhüter zeigte eine bemerkenswerte Leistung, so Voetbalnieuws und Voetbalprimeur.
Ein Fall, der Fragen aufwirft
Diese Enthüllung wirft Fragen zur Kontrolle der Spielerqualifikationen durch die FIFA auf. Die Quellen erwähnen keine Sanktionen oder laufenden Verfahren. Der Verband hat sich zu diesen Informationen noch nicht öffentlich geäußert.


