Brasileirão: Klubs stimmen Reduzierung der Ausländer ab 2027 zu
Die Klubs der Série A und Série B des Brasileirão haben dem schrittweisen Rückgang der pro Spiel zulässigen Zahl ausländischer Spieler ab 2027 zugestimmt, wie mehrere brasilianische und französische Medien berichten.
Die Klubs der Série A und B des Brasileirão haben bei einer Abstimmung in der Konföderation Brasilianischen Fußballs (CBF) eine schrittweise Reduzierung der pro Spiel zulässigen Anzahl ausländischer Spieler beschlossen. Die Maßnahme, die 2027 in Kraft treten soll, wurde von mehreren brasilianischen Medien wie ge (Globo), Terra und Gazeta Esportiva sowie den französischen Zeitungen Le Figaro und L’Équipe berichtet.
Von den Klubs bestätigt
Ge (Globo) zufolge haben die Klubs einen Vorschlag der CBF bestätigt, der das Limit für ausländische Spieler ab 2027 senken soll. Die Gazeta Esportiva präzisiert, dass die Entscheidung am Montag in Rio de Janeiro getroffen wurde und die Reduzierung schrittweise erfolgen wird. Metrópoles berichtet, dass die Klubs der ersten beiden Spielklassen der brasilianischen Meisterschaft dieser Entwicklung zugestimmt haben.
Neue Regelung für Nachwuchsspieler
Demnach wird der Brasileirão ab 2027 auch eine neue Vorschrift für Nachwuchsspieler kennen. Das Medium spricht von einer „cota para jovens“, also einem für junge Spieler reservierten Kontingent, lässt den genauen Umfang in den vorliegenden Auszügen jedoch nicht erkennen.
Reaktionen und weitere Schritte
Mehrere Medien wie UOL Esporte fragten sich, welche Teams die künftige Obergrenze überschreiten würden. A Bola und Maisfutebol bestätigten die Zustimmung der Klubs. Die genauen Modalitäten der Reduzierung (maximale Anzahl ausländischer Spieler, konkreter Zeitplan) wurden in den geprüften Quellen nicht erläutert. Die Umsetzung der Maßnahme ist für 2027 vorgesehen.





