AS Rom darf neues Stadion in Pietralata bauen
Die AS Rom hat die Genehmigung für den Bau eines neuen Stadions im Stadtteil Pietralata erhalten. Die Konferenz der Dienste gab am 28. September grünes Licht, wie mehrere italienische Medien übereinstimmend berichten.
Die AS Rom darf ein neues Stadion bauen. Die Konferenz der Dienste (Conferenza dei servizi) hat am Montag, den 28. September, die Baugenehmigung für das Projekt im Stadtteil Pietralata erteilt. Das berichten übereinstimmend mehrere italienische Medien, darunter La Gazzetta dello Sport, Tuttosport und der Corriere dello Sport.
Entscheidung nach langer Vorbereitung
Laut Tuttosport handelt es sich um einen grundlegenden Schritt auf dem Weg zur Verwirklichung der Sportanlage des Klubs. Der Corriere dello Sport spricht von einer endgültigen Freigabe und betont, dass die Konferenz der Dienste die Erlaubnis zum Bauen erteilt habe. TuttoMercatoWeb bezeichnet den Tag als historisch für die Roma.
Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri nannte die Entscheidung einen historischen Moment, wie TuttoMercatoWeb berichtet. Auch der Sportminister Andrea Abodi äußerte sich demnach positiv: Er lobte, dass das Verfahren nur 90 Tage statt 270 gedauert habe.
Bauzeitplan und Ziele
Der Corriere dello Sport berichtet, der Klub wolle im kommenden Frühjahr mit den Arbeiten in Pietralata beginnen. Die Fertigstellung sei bis 2031 geplant. Als Ziel wird die Europameisterschaft 2032 genannt. Calcio e Finanza ergänzt, dass der italienische Fußballverband FIGC die Liste der geeigneten Stadien bis zum 30. September bei der UEFA einreichen werde.
Der kicker zitiert eine Aussage, wonach eine neue Phase beginne. Die AS Rom selbst hat die Genehmigung des Projekts offiziell bekannt gegeben, wie Bola na Rede berichtet. Der Klub werde das historische Olympiastadion verlassen.






